Microsoft schickt Windows XP in den Tod
Microsoft schickt Windows XP in den Tod
[b:bd7154a7ae]Nach mehr als sieben Jahren hat Microsoft am Montag den Verkauf des Betriebssystems Windows XP eingestellt - die Kundschaft ist nicht erfreut.[/b:bd7154a7ae]
Windows XP ist das erfolgreichste Betriebssystem aller Zeiten. Nichtsdestotrotz stellt Microsoft den Vertrieb ein, um den Verkauf des neuen Betriebssystems Vista anzukurbeln. Darüber sind Privatkunden und Grossunternehmen wie Intel allerdings wenig erfreut.
Trotz des Verkaufsstopps werden Rechner mit XP noch einige Zeit erhältlich sein. Detailhändler und PC-Hersteller könnten vorrätige Produktpakete und PCs mit vorinstalliertem System noch an Privat- und Firmenkunden verkaufen, teilte Microsoft mit. Zudem beliefert das Unternehmen Hersteller von Klein-Notebooks wie des EeePC mindestens bis Juni 2010 mit XP. Ursprünglich sollte der Verkauf schon im vergangenen Januar enden.
[b:bd7154a7ae]Nach Protesten zurückgerudert[/b:bd7154a7ae]
Nach Protesten von Hardware-Herstellern, die auf den anhaltenden Bedarf verwiesen, ruderte Microsoft jedoch zurück. Vor allem Unternehmen tun sich bislang schwer mit dem Umstieg auf den XP-Nachfolger Windows Vista. Technische Unterstützung für XP will Microsoft noch geraume Zeit gewähren. Die bislang übliche Produktunterstützung läuft bis zum Jahr 2009. Sicherheitsmängel wird der Hersteller bis 2014 mit Software-Updates beheben.
[b:bd7154a7ae]Vista stösst auf geringe Akzeptanz[/b:bd7154a7ae]
Gemäss Microsoft wurden von Vista bislang lediglich 140 Mio. Exemplare im Handel verkauft. Das neue Betriebssystem steht nur bei 13,2 Prozent der deutschsprachigen Internet-Nutzer zum Einsatz. Das meistverwendete Betriebssystem ist Windows XP mit 75,8 Prozent, wie aus der Studie der Beratungsgesellschaft Fittkau & Maass hervorgeht. Der Hersteller hatte das Betriebssystem Anfang vergangenen Jahres nach mehrfachen Verzögerungen und mit über fünf Jahren Abstand zum Vorgänger XP auf den Markt gebracht.
Die erhoffte Akzeptanz bei Unternehmenskunden lässt allerdings weiter auf sich warten. Selbst der Chiphersteller Intel, langjähriger enger Partner von Microsoft, will gemäss Medienberichten lieber auf den Vista-Nachfolger Windows 7 warten, der voraussichtlich in eineinhalb Jahren auf den Markt kommt.
[fade:bd7154a7ae](mbu/sda) [/fade:bd7154a7ae]
Windows XP ist das erfolgreichste Betriebssystem aller Zeiten. Nichtsdestotrotz stellt Microsoft den Vertrieb ein, um den Verkauf des neuen Betriebssystems Vista anzukurbeln. Darüber sind Privatkunden und Grossunternehmen wie Intel allerdings wenig erfreut.
Trotz des Verkaufsstopps werden Rechner mit XP noch einige Zeit erhältlich sein. Detailhändler und PC-Hersteller könnten vorrätige Produktpakete und PCs mit vorinstalliertem System noch an Privat- und Firmenkunden verkaufen, teilte Microsoft mit. Zudem beliefert das Unternehmen Hersteller von Klein-Notebooks wie des EeePC mindestens bis Juni 2010 mit XP. Ursprünglich sollte der Verkauf schon im vergangenen Januar enden.
[b:bd7154a7ae]Nach Protesten zurückgerudert[/b:bd7154a7ae]
Nach Protesten von Hardware-Herstellern, die auf den anhaltenden Bedarf verwiesen, ruderte Microsoft jedoch zurück. Vor allem Unternehmen tun sich bislang schwer mit dem Umstieg auf den XP-Nachfolger Windows Vista. Technische Unterstützung für XP will Microsoft noch geraume Zeit gewähren. Die bislang übliche Produktunterstützung läuft bis zum Jahr 2009. Sicherheitsmängel wird der Hersteller bis 2014 mit Software-Updates beheben.
[b:bd7154a7ae]Vista stösst auf geringe Akzeptanz[/b:bd7154a7ae]
Gemäss Microsoft wurden von Vista bislang lediglich 140 Mio. Exemplare im Handel verkauft. Das neue Betriebssystem steht nur bei 13,2 Prozent der deutschsprachigen Internet-Nutzer zum Einsatz. Das meistverwendete Betriebssystem ist Windows XP mit 75,8 Prozent, wie aus der Studie der Beratungsgesellschaft Fittkau & Maass hervorgeht. Der Hersteller hatte das Betriebssystem Anfang vergangenen Jahres nach mehrfachen Verzögerungen und mit über fünf Jahren Abstand zum Vorgänger XP auf den Markt gebracht.
Die erhoffte Akzeptanz bei Unternehmenskunden lässt allerdings weiter auf sich warten. Selbst der Chiphersteller Intel, langjähriger enger Partner von Microsoft, will gemäss Medienberichten lieber auf den Vista-Nachfolger Windows 7 warten, der voraussichtlich in eineinhalb Jahren auf den Markt kommt.
[fade:bd7154a7ae](mbu/sda) [/fade:bd7154a7ae]
Richtig.
Daran erkannt,stellt man Automatische Windowsupdates aus(Verwaltung/Dienste),
so das sie auch aus bleiben müssten,starten sie sich wieder sobald eine Windowsapplikation gestartet wird.z.Bsp Msn Messanger oder MSN-Live.
Sind und bleiben eben Drecksäcke.
Daran erkannt,stellt man Automatische Windowsupdates aus(Verwaltung/Dienste),
so das sie auch aus bleiben müssten,starten sie sich wieder sobald eine Windowsapplikation gestartet wird.z.Bsp Msn Messanger oder MSN-Live.
Sind und bleiben eben Drecksäcke.

Benchmark is out Demoscene is in
man denkt jetzt vielleicht:
"windows hat sich durchgesetzt. Niemand kann es besser.
das stimmt leider nicht!
in den frühen 90er Jahren gabs MS-DOS und DR-DOS
DRDOS war in diesen Zeiten einen riesenschritt vorraus. Gegen DIGITAL RESEARCH (DR) war Windows regelrecht in der Steinzeit.
ich bin sicher, dass der Erfolg von Windows nicht auf seiner Qualität beruht.
da ist viel hintendurch gelaufen...
"windows hat sich durchgesetzt. Niemand kann es besser.
das stimmt leider nicht!
in den frühen 90er Jahren gabs MS-DOS und DR-DOS
DRDOS war in diesen Zeiten einen riesenschritt vorraus. Gegen DIGITAL RESEARCH (DR) war Windows regelrecht in der Steinzeit.
ich bin sicher, dass der Erfolg von Windows nicht auf seiner Qualität beruht.
da ist viel hintendurch gelaufen...